TRAININGSDIAGNOSTIK
Analyse von motorischen Fähigkeiten als Trainingsbasis
Moderne Sport- und Trainingseinrichtungen bieten ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement. Dieses basiert immer auf korrekter Anamnese und Diagnostik.

Die umfassende Statusermittlung des Kunden ist durch softwareunterstützte Dr. WOLFF-Diagnostikgeräte gegeben. Sie ermöglichen Messungen von Beweglichkeits-/Kraftfähigkeiten diverser Körperregionen.

Die Testergebnisse werden durch eine geräteübergreifend einheitliche Software ausgewertet, beurteilt und dokumentiert. Unter Berücksichtigung der Risikofaktoren und der gewünschten Trainingsziele kann der Trainer nun absolut individuelle Trainingspläne für seine Kunden erarbeiten.

Nach Abschluss der Trainingseinheit erfolgt eine erneute Messung. So kann im Vergleich zu den Eingangsmessungen der Trainingserfolg dokumentiert werden.

BACK-CHECK® 607

Mit dem Back-check® 607 steht ein mehr­funk­tio­na­les, mo­bi­les Mess­sys­tem zur wissen­schaft­li­chen Analyse der Kraft­fähig­keit unter­schied­li­cher Muskel­gruppen zur Ver­fü­gung.

Der Rückentest kontrolliert die Leistungsfähigkeit der haltungsstabilisierenden Muskulatur.

Die chip- und computerunterstützte Messtechnik

  • beschreibt den aktuellen muskulären Status
  • zeigt Stärken und Schwächen der Muskulatur auf
  • gibt Tipps für das richtige Rückentraining



Unter alltagsnahen Bedingungen werden die entscheidenden haltungsrelevanten Parameter erfasst:



Kraftfähigkeit der HWS-Muskulatur
  • Extensoren, Flexoren (o. Abb.)
  • Lateralflexion re. / li. (Abb. 1)

Abb. 1

Rumpfmuskulatur
  • Extensoren (Abb. 2a)
  • Flexoren (Abb. 2b)
  • Lateralflexion re./li. (o. Abb.)
Abb. 2a

Abb. 2b

Oberkörpermuskulatur
  • Druck (Abb. 3)
  • Zug der oberen Extremitäten (o. Abb.)
Abb. 3

Die kunden­orien­tierte Do­ku­men­ta­tion von Mess­er­geb­nissen und Trai­nings­ver­lauf ist eine Grund­vor­aus­setzung für er­folg­rei­ches Ge­sund­heits­trai­ning. Die Back-check®-Soft­ware iden­ti­fi­ziert und quan­ti­fi­ziert vor­han­de­ne mus­ku­läre De­fi­zite und Dys­ba­lan­cen. Die Re­fe­renz­da­ten ga­ran­tie­ren eine zu­ver­lässige Be­ur­tei­lung des mus­ku­lä­ren Sta­tus der Test­per­son.

Ba­sierend auf die­sen Re­sul­ta­ten de­fi­niert der Trai­ner die Übungs­maß­nah­men. Der Back-check® 607 und die zeit­ge­mäße Soft­ware ist der Ein­stieg für ein Rücken­trai­ning mit Qua­li­täts­siche­rung und Trai­nings­ma­na­ge­ment auf hohem Niveau.


Aufstellmaße:

BACK-CHECK® 607
B 100 x L 136 x H 238 cm

BACK-CHECK® COMPACT 608
B 100 x L 136 x H 210 cm (ohne Kopfschild: H 190 cm)
LEG-CHECK 626

Isometrische Maximalkraftmessung am Punkt der Krafteinwirkung
Die inno­va­tive Bein­presse Leg-check 626 er­mög­licht die exakte Ver­messung der Bein­kraft im beid­bei­ni­gen sei­ten­un­ab­hän­gi­gen Mo­dus. Dazu sind die zwei se­pa­rat an­ge­ord­ne­ten Fuß­platten je­weils mit be­lastungs­star­ker Mess­tech­nik aus­ge­stattet.

Hier wer­den die Kräf­te direkt und prä­zi­se im Punkt der un­mittel­ba­ren Kraft­ei­nwir­kung er­fasst. Die in­te­grier­te An­zei­gen­ein­heit prä­sen­tiert die er­ho­be­nen Da­ten mittels zeit­ge­mä­ßem Touch­screen. Der Com­pu­ter spei­chert die er­mittel­ten Da­ten auf dem Chip – der kom­for­ta­ble Über­tra­gungs­weg in die Aus­wertungs­software.


Dynamische Messung
In die­ser wei­te­ren Funk­tion misst Leg-check 626 den ma­xi­ma­len Kraf­twert für je­des Bein in der Be­we­gung mit sub­maxi­maler Trai­nings­in­ten­si­tät. Durch die­se Test­an­ord­nung er­fährt der Test­lei­ter, ob der Pro­band das rechte und linke Bein in der Be­we­gung mit glei­cher Kraft einsetzt.

Aufstellmaß: B 120 x L 200 x H 158 cm
Software
Nach der kom­for­ta­blen Da­ten­über­tra­gung durch die Chip­karte fol­gen die sof­tware­ge­stützte Test­aus­wer­tung und kun­den­orien­tier­te Do­ku­men­ta­tion der Test­er­geb­nisse. Die an­ge­leg­ten Re­fe­renz­da­ten er­lau­ben eine ge­sicherte Be­ur­tei­lung der Bein­kraft­fähig­keit. Der Ver­lauf von Re­ha­maß­nah­men und Trai­nings­in­ter­ven­tio­nen kann durch wie­der­holte Messungen dar­ge­stellt wer­den. Sie dienen der Trai­nings­steue­rung und sichern Qua­li­tät und Trai­nings­ma­nage­ment auf hohem Niveau.

  • komfortable Datenübernahme per Chip
  • Testdokumentation und -auswertung
  • Darstellung der Kraftkurve
Zuverlässige Messtechnik
  • Anzeigeneinheit mit Touchscreen und Datenspeicher
  • Datenübertragung auf Chipkarte
  • zwei Kraftsensoren
  • Netzbetrieb
MEDI-SQUAT-TRAINER 776

Ein höhenvariabler Sitz definiert die Ausgangsposition, dient als bewegungslimitierendes Element während der Übungsausführung und bietet Sicherheit. Eine Kniestütze im vorderen Gerätebereich begrenzt das Ausweichen der Knie über die Fußspitzen hinaus.

In der Breite verstellbare Abduktionspolster sichern die Beinachse in der Bewegung. Sie sind mit Sensoren ausgestattet. Sobald der Trainierende die Abduktionspolster nicht mehr mit ausreichender Beinabduktion belastet, erscheint eine rote Kontrollleuchte.


Aufstellmaß:
B 80 x L 120 x H 155 cm
BALANCE-CHECK 636

Der mobile Therapiesensor eröffnet viele Möglichkeiten für eine erweiterte Nutzung in der Neuro- und Sportrehabilitation sowie in der Ergotherapie.

Beispiele:
  • Handkoordination mit Kleingeräten (Joystick, PC-Maus)
  • Einsatz an sensomotorischen Trainingsgeräten


Aufstellmaß:
B 100 x L 90 x H 115 cm
TEST-ZENTRUM

Am Anfang steht der Check
Das leistungsstarke Produkt für ganzheitliches Gesundheitsmanagement in modernen Sport- und Therapieeinrichtungen.

Er­ho­be­ne Test­er­geb­nisse wer­den über die Test- Zen­trum-Soft­ware aus­ge­wer­tet, be­ur­teilt und do­ku­men­tiert. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung der Ri­si­ko­fak­to­ren, der ge­wünschten Trai­nings­ziele und Test­er­geb­nisse er­ar­bei­tet der Trai­ner einen wirk­lich in­di­vi­du­ellen Trai­nings­plan.

Konfiguration:
  • Anamnese und anthropometrische Daten
  • Cardio-check mit PWC- und IPN-Test
  • Back-check®-Test
  • Körperfett- und Körpergewichtsanalyse
  • Taillenumfang, Waist-Hip-Ratio
  • Testverwaltung
Test-Zentrum-Grundausstattung:
  • Testergometer
  • Back-check®
  • Software
Praxisbewährte Messtechnik
  • Anzeigeeinheit mit Touchscreen und Datenspeicherung
  • Datenübertragung auf Chip
  • Zwei Kraftsensoren
  • Netzbetrieb
Back-check®-Software
  • Komfortable Datenübernahme per Chip
  • Testdokumentation und -auswertung
  • Darstellung der Kraftkurve
Wissenschaftliche Grundlagen
Die wissen­schaft­li­chen Grund­la­gen für den Back-check® wur­den mit Un­ter­stützung des In­sti­tuts für Prä­ven­tion und Nach­sorge er­ar­bei­tet. Im Rah­men ei­ner Stu­die er­ho­ben die Sport­wissen­schaft­ler Re­fe­renz­da­ten für Rumpf-Flexion/-Extension. Die ent­schei­den­den Stu­dien­er­geb­nisse zu­sammen­ge­fasst: zwi­schen Ex­ten­so­ren und Flex­oren be­steht ei­ne Korre­la­tion. Rumpf-Ex­ten­so­ren zei­gen sich beim Ge­sun­den kräf­ti­ger als die Flexoren. Rücken­pa­tien­ten zeich­nen sich durch ei­ne sig­ni­fi­kant ge­rin­ge­re Maxi­mal­kraft der Rumpf-Ex­ten­so­ren im Ver­hält­nis zu Rücken­ge­sun­den aus. Nach ei­nem The­ra­pie­ver­lauf von 5 –10 Trai­nings­ei­nhei­ten wurden deutl­ich hö­he­re Kraf­twer­te der Rücken­mus­ku­la­tur er­fasst.

Wussten Sie schon … ?
im Rückenkompetenz-Zentrum sind die wichtigsten Module der spezialisierten Dr. WOLFF-Konzepte in einem einzigen Programm vereinigt –> mehr erfahren
Dr. WOLFF Sports & Prevention GmbH
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